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Furby Geschichte

Das Furbybaby wird erwachsen



Im Jahr 1998 kam der Furby erstmals auf den Markt und erfreut sich seitdem sowohl bei Kindern aber durchaus auch bei Erwachsenen weltweit einer großen Beliebtheit. Mitte Februar 2013 kam die Version 2012 auch in Deutschland in die Spielzeugläden.

Die erste Generation besaß noch eine Infrarotschnittstelle. Dank dieser war es möglich, mit anderen Furbys zu kommunizieren. Sie schienen miteinander zu sprechen und sich zum Beispiel gegenseitig Lieder vorzusingen. Damals war es aber auch möglich, dass sie sich untereinander mit Krankheiten ansteckten und von ihrem Besitzer gepflegt werden mussten. 1999 wurden vom Hersteller die sogenannten Furbybabys in die Spielzeuggeschäfte gebracht. Die Geräte waren kleiner, konnten besser sprechen, aber nicht mehr tanzen, da sie keine Füße mehr hatten.

Mitte des Jahres 2005 kam die Nachfolgegeneration auf den Markt. Die Technik hatte über die Jahre große Fortschritte gemacht. Die Sensoren, mit denen die Furbys auf ihre Umwelt reagieren, waren verbessert und leistungsfähiger. Auf den Infrarotport wurde verzichtet, er wurde von der Spracherkennung ersetzt, die zur vorherigen Version verbessert worden war. Es gab aber auch eine weitere Generation des Babyfurby, die eine ähnliche Technik hatten, allerdings etwas weniger auf ihren Besitzer reagierten.

Ungefähr zu dieser Zeit wurde auch der Furby Film „Furby Island“ (zu Deutsch: Furby Insel) produziert. Er ist derzeit noch auf DVD erhältlich.

Ein neues Furby-Zeitalter

In den USA kam der Furby 2012 im August 2012 in die Läden. Seit Mitte Februar 2013 ist diese Version auch in Deutschland erhältlich. Die Technik wurde verbessert, die Persönlichkeit kann sich besser ausprägen. Vor allem die Sensoren und die Sprachfunktion wurden verbessert. Ungefähr 800 Wörter auf Deutsch sind auf dem Sprachchip gespeichert. Zudem wurde für den Furby 2012 eine App entwickelt, sowohl für Apple Geräts als auch in der Android Version.

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